Im Alter von 13 Jahren haben 98 % der Kinder Zugang zum Computer und die meisten benutzen ihn mehrmals pro Woche. Mit 14-15 Jahren haben über 70 % der Kinder ein Facebook-Konto.

Quelle: JIM-Studie 2011 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest

 

Die Gefahren des Internets und der Computerspiele werden von den Medien häufig beschrieben. Der beste Schutz vor den Gefahren ist eine ausreichende Medienkompetenz: Die Fähigkeit, den Computer, die angeschlossenen Geräte und die wichtigsten Softwareprodukte richtig zu nutzen. Die Fähigkeit, die Informationsfülle des Internets zu beherrschen. Die Fähigkeit, sich sicher in den sozialen Netzwerken zu bewegen ...um nur einige Aspekte der Medienkompetenz zu nennen.

 

Eltern und Pädagogen haben die Aufgabe, diese Medienkompetenz zu vermitteln. In meinen Seminaren zeige ich Ihnen, was Kinder lernen müssen und wie Sie diese Fähigkeiten schrittweise vermitteln können.

Sie erfahren, wie Sie den Kindern eine sichere und altersgerechte Umgebung einrichten können, in denen sie spielerisch das notwendige Wissen erwerben und richtiges Verhalten trainieren können.

Idealer Weise beginnen Sie in den ersten Grundschuljahren mit der Medienerziehung. Für diese Altersgruppe gibt es viele qualitativ
hochwertige Softwareprodukte und Internetseiten. Die Kinder akzeptieren Sie
noch uneingeschränkt als kompetenten Ratgeber in Computerfragen. Außerdem lassen sich in diesem Alter Verhaltensweisen und Regeln am einfachsten vermitteln.

 

Aber auch bei älteren Kindern lassen sich in kurzer Zeit über eine gezielte Auswahl von Internetseiten die wichtigsten Verhaltensregeln für eine sichere Nutzung des WWW einüben. Für Kinder mit Computererfahrung ist eine Kontrolle der Internetaktivitäten mittels geeigneter Software unbedingt zu empfehlen.

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